Hanf - für eine bessere Gesundheit und ganzheitliches Wohlbefinden.

Wer Hanf hört, denkt wohl als erstes an die harzigen Knollen und Blätter, die als Marihuana oder Haschisch geraucht werden, um einen berauschenden Zustand zu erreichen. Das ist ja illegal, das kann ja nur schlecht sein! wirst Du vielleicht denken! Doch in der medizinischen Praxis wird nicht die Pflanze selbst mit ihrem THC verwendet. Hier kommen die spezifischen Hauptinhaltsstoffe – die Cannabinoide – zum therapeutischen Einsatz. Und genau darum geht es hier: Schmeiß die Vorurteile über Bord, indem Du das Wundermittel CBD und seine Wirkungsweise verstehst.

Die Heilpflanze Hanf

Hanf ist die deutsche Übersetzung für das griechische und lateinische Wort Cannabis und eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt.

Seit über 10.000 Jahren werden aus den Fasern der Hanfpflanze Kleidung, Papier, Lebensmittel und Treibstoffe hergestellt. In Persien und China wurde es als Getreide angebaut und galt 3000 Jahre lang bis ins 19. Jhd. als häufigste angebaute Nutzpflanze und gelangte im 13. Jhd. zur Papierherstellung nach Europa. Wusstest Du, dass Gutenberg 1455 seine erste Bibel auf Hanf druckte und auch die erste Levis Jeans 1870 aus Hanffasern war?! Mit der Industrialisierung begann der Untergang von Hanffasern und wurde durch Baumwolle ersetzt. Hanf galt aber schon lange als Heilpflanze und wurde in der traditionellen chinesischen und indischen Medizin wegen seiner schmerzlindernden und beruhigenden Wirkung verwendet. Die erste Erwähnung der heilsamen Wirkung von Hanfextrakten findet sich in einem mehr als 2300 Jahre alten Sanskrit-Text.

Auch die psychoaktive Wirkung ist schon seit Jahrtausenden bekannt. In der Mitte des 20. Jhd. war Cannabis als Rauschmittel verpönt, was die heilsame Wirkung von Hanf in den Hintergrund stellte. Doch seit den 1970er Jahren wird ein anderer Wirkstoff im Cannabis untersucht: CBD.

CBD bedeutet Cannabidiol und gehört zu der Gruppe der Cannabinoiden, welches wie THC (Tetrahydrocannabiol) aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. THC ist der berauschende Bestandteil und kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. CBD hingegen nicht.

Das Wundermittel CBD

Die Hanfpflanze besitzt über 400 Wirkstoffe und 113 nachgewiesene Cannabinoide und hat somit ein Riesenpotenzial für ein besseres Wohlbefinden!

Die verschiedenen Cannabinoide sind für unterschiedliche Wirkungen verantwortlich. Einige der Cannabinoide wirken antientzündlich, wieder andere muskelentspannend oder ausgleichend auf den Magen- und Darmtrakt, wobei CBD die meisten positiven Eigenschaften kombiniert. Einige Wirkungen sind ähnlich dem des THC, CBD jedoch wirkt nicht psychoaktiv und erzeugt keine berauschende Wirkung. Also keine Angst vorm Drogentest!

Bis jetzt sind keine anderen Pflanzen als Cannabis selber bekannt, die Cannabinoide produzieren.

Interessant zu wissen ist, dass CBD wie viele andere Substanzen und Nahrungsergänzungsmittel, kein Fremdstoff für den Körper ist. Im Endocannabinoid-System werden Cannabinoide hergestellt. Dieses System ist ein Netzwerk von vielen Rezeptoren, die fast überall in unserem Körper verteilt sind (siehe Grafik). Diese Cannabinoid-Rezeptoren, an denen die Wirkstoffe andocken können, liegen in den Zellen im zentralen Nervensystem und im Immun-, Verdauungs- und Fortpflanzungssystem. Sie helfen bei der Nahrungsregulierung, bei Feinmotorik, Orientierung und Sinneswahrnehmung.

Rezeptoren sind Sender und Empfänger für Botenstoffe. Du hast wahrscheinlich schon von den Androgenrezeptoren gehört, die durch Steroidhormone wie Testosteron aktiviert werden. Und im Endocannabinoid-System sind es primär die Rezeptoren CB1 und CB2 (also Cannabinoid-Rezeptor 1 / 2), die durch Cannabinoide aktiviert werden. Der CB1-Rezeptor ist für die Steuerung des Nervensystems zuständig, der CB2-Rezeptor für unser Immunsystem. Beide Systeme regeln unsere Gesundheit und wenn es dort Schädigungen gibt, hat das natürlich gravierende Folgen für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit!

Beim Konsum von THC entsteht das bekannte „High“, weil es sich an die CB1-Rezeptoren in unserem Körper bindet, die für Motorik, Angstminderung, Nervensystem, geistige Leistungsfähigkeit und Angstminderung zuständig sind. CBD jedoch kann sich weder an CB1 noch an CB2 (Immunzellen) perfekt anbinden, stimuliert jedoch diese Rezeptoren. Das heißt, jede Zelle mit CB1 oder CB2-Rezeptor kann durch diese Stimulierung des CBD verändert werden und bewirkt positive Änderungen auf das gesamte System! Nachgewiesen wurde auch die Aktivierung von Serotonin-Rezeptoren und G-Protein-Rezeptoren, die Temperaturkontrolle und Schmerzempfinden beeinflussen sowie die Stimulierung des Nucleosid-Transporter-1 und die Verstärkung des Adenosin-Signalwegs, was eine vermehrte Ausschüttung von Neurotransmittern (Adrenalin, Noradrenalin) harmonisiert. CBD sorgt also für schmerzfreie Entspannung und somit gesteigertes Wohlbefinden!

Unsere Anwendungsempfehlung von CBD

Wie im Artikel??? Oder habt ihr andere Empfehlungen?

Nebenwirkungen sind keine bekannt, jedoch kann es bei einer hohen Dosierung zu einer Hemmung der Enzyme CYP2C19 und CYP2D6 führen, die den Abbau einiger Medikamente verlangsamen und somit deren Wirkung steigern oder beeinflussen. Eine Absprache mit dem Arzt sollte in diesem Fall vorgenommen werden. Auch sollten schwangere und stillende Frauen auf die Einnahme verzichten, da es hierzu noch keine Forschungen gibt. Kinder, die an Epilepsie, Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität leiden, sollten die Einnahme vorher ärztlich abklären.

CBD Produkte wirken, wie jeder andere Wirkstoff auch, bei jedem Menschen unterschiedlich, je nach Körpergewicht und Dosis.

CBD ist ein natürliches, pflanzliches Mittel! Eben deshalb kann es auch unterschiedliche Wirkungen bzw. keine Wirkung erzielen. In jedem Fall ist es eine gute Alternative zu chemischen Substanzen!

Vorteile von CBD

  • Viele Menschen sind von der Wirkung von CBD begeistert und schwören auf den positiven Effekt!

  • Auch hat die WHO positive Wirkungen auf die Einnahme von CBD bei mehreren Krankheitsbildern bestätigt sowie CBD als nicht-berauschendes Mittel deklariert.

  • CBD macht nicht abhängig

  • Keine psychoaktive Wirkung wie bei THC und macht nicht high

  • Keine bekannten Nebenwirkungen

  • Vielseitig und effizient einsetzbar

  • Rein natürlicher und pflanzlicher Rohstoff

  • Hilft bei Entzündungen, entzündungsbedingten Schmerzen, Epilepsie, schizophrenen Psychosen, Stress, Burnout, Schlafstörungen, Migräne, Übelkeit, Erbrechen, sogar bei Multipler Sklerose und gegen Brustkrebs wird es eingesetzt

  • Hat entspannende Wirkung auf den Körper

  • CBD-Öl enthält auch Vitamin B1, B2 du E, Proteine und mehrere Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Magnesium, Kupfer Phosphor und Zink

CBD wirkt also auf natürliche Art und Weise auf unser zentrales Nerven- und Immunsystem und fördert das ganzheitliche Wohlbefinden – eine pflanzlicher Wirkstoff für Seele UND Körper und ein längeres Leben!



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